Kreditkarte

Geld abheben in Indien

Wie hebe ich am besten Geld in Indien ab?

Immer wenn ich in Deutschland aus dem Haus gehe nehme ich Telefon und Geld mit.
Warum sollte es auf einer großen Reise anders sein?
Zum Thema Mobiltelefon komme ich in einem der nächsten Posts.
Jetzt ist erst mal das liebe Geld an der Reihe.

Die Einfuhr von Rupien ist strengstens verboten. Also Geld im Land abheben ist die Devise. Aber mit ein wenig Bargeld und Kreditkarten sollte es gehen.

Bei meiner Hausbank hab ich mich erst mal umgedreht. Hier sollte das Abheben mit meiner VISA Karte satte 4,5% Gebühren im Minimum betragen. Fremdwährungsaufschlag, Auslandirgendwasgebühren und Automatensteuer natürlich inklusive.
Na dann, gute Nacht Marie.

Zu empfehlen ist in diesem Fall das DKB Cash.
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Sehr schick, nur die Kontoeröffnung dauert gute vier Wochen, also vorplanen.

Weiterführende Informationen gibt es bei bargeldabheben.de.

Mein geheimer Favorit für die Reise ist die EC-Karte. Glaubt man nicht, aber mit der kommt man in Indien richtig weit. Das System von Maestro setzt hierbei auf die Zahlungsterminals von MasterCard.
Die befinden sich natürlich immer in der Nähe, wenn man sie braucht.

Wichtig ist hierbei die EC-Karte unbedingt von der Hausbank für Indien (Asien) freischalten zu lassen. Sonst funktioniert die nur in Europa. Ist in der Filiale nur ein kleiner Klick, vor Ort aber leider unmöglich zu bewerkstelligen.

Wie viel Bargeld man in Indien realistisch die Woche benötigt berichte ich nach der Reise!

Nachtrag 12.01.2013:
Die Automaten lassen meisten nur den Höchstbetrag von 10.000 Rupien (ca. 150 EUR) zu.
Das sollte aber gute 2-3 Tage reichen. Automaten (ATM) gibt es wirklich in jedem kleinen Dorf in Indien. Ich hatte nie Probleme an Bargeld zu kommen. Höchstens meine großen Scheine (1000 INR / 500 INR) stellten eine Herausforderung beim bezahlen von kleinen Snacks oder Getränken dar. Inder können grundsätzlich nie wechseln. Lässt man den Deal dann platzen, geht es plötzlich doch!